NIMM´S AN!

Shownotes

In "Von 0 Auf Business – Dein Gründer:innen-Podcast” teilen Nadina Ruedl, Gründerin von Die Pflanzerei, und Samira Kurz, Geschäftsführerin der WIENERIN, persönliche Einblicke in zwei Unternehmenswelten, inspirierende Storys und ehrliche Learnings.

Zwei Frauen, zwei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel: Frauen stärken, inspirieren und all die (Business-)Fragen beantworten, die dich als Unternehmerin gerade beschäftigen. Jeden zweiten Donnerstag überall, wo es Podcasts gibt und auf YouTube.

Du hast Fragen, Anregungen oder willst mit uns deine Eindrücke teilen? Schreib uns gerne per Mail: von0aufbusiness@gmail.com

www.die-pflanzerei.com www.wienerin.at

Cover: Mia Cabrini Empowered by Impact Hub Vienna

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00:00:05: Ich sage das ganz ehrlich, ich habe Dinge in meinem Leben nicht annehmerkennen die man eigentlich gewünscht hat.

00:00:10: Weil ich sehr gut im Kämpfen und im Reichen von Zielen bin.

00:00:15: aber was ich nicht kann ist Annehmer.

00:00:18: Ah ja da bleibt so viel Wachstum stehen und ich kenne es von so vielen Gründerinnen oder Frauen im Allgemeinen.

00:00:24: Frauen sind so gut im Geben, im Kämpfen, im Weitermachen Aber ganz schlecht im Annehmen.

00:00:33: Sie zertenken Angebote, egal ob es Komplimente regnet.

00:00:38: Es ist immer so eine gewisse Abwehrhaltung dabei da.

00:00:41: Dabei ist das die größte Möglichkeit, all seine Chancen liegen zu lassen.

00:00:47: Wie bin Dina Dieter, Gründerin der Pflanzerei?

00:00:50: Mein Name ist Samira, Geschäftsführerin der Wienerin und das ist dein Podcast, der dich von Null auf Business begleitet!

00:00:59: Ja also... Viele Frauen, vor allem aus unserer Generation oder aus den vorherigen Generationen sehr früh stark zu sein.

00:01:10: Sie müssen stark sein, sie müssen durchkämpfen aber sie lernen auch sehr früh nicht annehmen zu dürfen.

00:01:17: Ist das etwas, was in der Entwicklung passiert?

00:01:19: Oder etwas, dass wir einfach von untereinander lernen?

00:01:22: Annehmen ist eine der schwierigsten Disziplinen die wir Frauen... Menschen, aber sehr stark Frauen erst erlernen müssen.

00:01:31: Und es ist echt der Wahnsinn, aber nicht mehr meine Umgebung oder andere Gründerinnen und Unternehmerin anschauen.

00:01:35: Es ist ein Wahnsinn wie du sagst was geleistet wird.

00:01:38: Und dann kommt man gerade am Anfang die ersten guten Sachen zurück.

00:01:42: Sonst Komplimente, sonst Wertschätzung.

00:01:45: Ist das einfach ein wirklicher Schulterklopfer?

00:01:49: Und man ist eigentlich total überfordert mit dieser Situation.

00:01:51: Die kennst eigentlich gar nicht!

00:01:53: Weil Du immer im Kampfmodus bist und im Doha und machen und oft im nächsten schon wieder...

00:01:59: Ja, das ist auf jeden Fall.

00:02:00: Also das ist was wirklich schwieriges, sich wirklich auf diesen Moment zu fokussieren und zu lernen, dass was jetzt vor einem liegt anzunehmen.

00:02:08: Das können ja unterschiedliche Dinge sein!

00:02:10: Ich meine du weißt es eh am besten... Du hast immer so diese Möglichkeit zwischen.

00:02:15: ich kämpfe jetzt alleine für mich

00:02:19: oder

00:02:20: ich nehme jetzt an?

00:02:25: Der Levercase war das allererste Produkt und für mich auch das, wo ich wirklich ausgetobt hab.

00:02:30: Und wir haben in Summe jetzt dieser fünf Jahre weit über hundert Varianten.

00:02:35: Ich war immer in diesen Modus-Testen weiterentwickeln, machen da und es war nicht der Punkt für mich da, wo gesagt habe okay, das ist jetzt akzeptabel!

00:02:44: Und ich bin dann sehr schnell mit diesem Testobjekt auf dem Markt gegangen und hab's verkosten lassen.

00:02:53: Der Besucher fährt mir bei dieser Messe und sagt, wow das schmeckt sehr gut.

00:03:00: Und ich habe mich gedacht, ich weiß jetzt gar nicht was ich sage.

00:03:02: Ich weiß gar nicht wie ich reagieren soll drauf eigentlich weil es etwas war wo ich halt immer mir so vorgedacht hab ja aber der ist noch immer ein bisschen zu lila

00:03:11: Was heißt?

00:03:11: Wie hast du denn reagiert als jemand dieses Kompliment gab?

00:03:14: Verlegen

00:03:15: klopft wahrscheinlich Und mich umdraht und um einander gesprungen, weil mir natürlich wahnsinnig frei dabei so viel Arbeit war bis zu dem Zeitpunkt.

00:03:22: Aber das zu sorgen, das anzunehmen – das war so schwierig in dem Moment!

00:03:28: Das ist so schade, denn man spielt ja sofort seinen Erfolg.

00:03:31: Du hast dein Erfolgserlebnis gehabt... ...und du spielst es in einer Sekunde wo dir jemand eigentlich Worte gibt….

00:03:39: …in eine Sekunde runter und beginnst zu relativieren.

00:03:41: Das ist ja das was ich wirklich sehr oft Also egal, ob das jetzt beruflich ist oder meinen privaten Umfeld.

00:03:48: Wenn du ein Kompliment übergibst dann wird sie den meisten Fällen relativiert von meinem Gegenüber und meistens wird es relativiert vom Frauen.

00:03:58: also dass ich wirklich schade finde weil wir einfach belastbar sind ja sehr belastba aber nicht wenn es ums eigene annehmen geht.

00:04:08: Ich glaube, man ist es so gewohnt.

00:04:09: Man wird ... ich weiß nicht, ich kenne jetzt meine Erziehung.

00:04:12: Es ist Dankbarkeit, Bodenständigkeit.

00:04:14: Auch dieses Sie-Zurücknehmer ist einfach was, was man gewohnte ist und ich weiß jetzt nicht.

00:04:19: Und dann kommt man mit ... Dann bist du in der Situation und wie gesagt das ist eine ungewohnte Situation.

00:04:25: Du präsentierst jetzt was zum allerersten Mal.

00:04:27: Du bist da unsicher!

00:04:28: Du hast deine ganzen Selbstzweifel in dem Moment weil du ja mit dir selber da so kämpfst.

00:04:33: und dann kommen wir anderer und bewertet war's wo du halt nur so in diesem machen da nicht ankommen seid drinnen und sagt das ist gut.

00:04:41: Das ist halt auch was, wo man dann nicht wirklich weiß wie reagierst du jetzt?

00:04:46: Ja weil du es nicht gelernt hast.

00:04:48: Du reagierest immer schon so dass du Komplimente gar nicht an dich heranlässt sondern gleich überlegst Wie könnte ich mein dieses Kompliment relativ... Na so schön sind die Haare nicht, na so schön ist der Leberkäst nicht.

00:04:59: So gut schmeckt er ja nicht.

00:05:00: oder mir fehlen noch keine Ahnung wie für Sorten?

00:05:02: Also es ist ja sofort zu dieser innere Kampf einerseits das ist eine Schräge.

00:05:06: man wünscht sich Anerkennung, man wünscht sich Lob dann ist es da und man tut sich wirklich schwer einfach Danke zu sagen!

00:05:14: Das ist ein Prozess du musst mal lernen.

00:05:16: also das erste Mal Danke sagen zu einem Komplament fühlt sich ja dann oft an Ja, einfach wie was ganz Neues und Ungewohntes.

00:05:24: Und alles was neu und ungewohnte ist bringt ja einen dann auch zum Überlegen.

00:05:27: Was habe ich jetzt gesagt?

00:05:28: Jetzt hab' ich Danke gesagt!

00:05:30: Das spricht nicht für Professionalität und für Demut.

00:05:32: und dabei ist es aber genau andersrum.

00:05:36: Also es zeigt nicht von demut nur weil der sagt na so schön bin ich nicht, na so toll war meine Präsentation, nicht zu doll schmeckt er der Gustel nicht.

00:05:43: Also du weißt was ich mein.

00:05:46: Das ist ja, das ist wirklich oft passiert.

00:05:48: Und ich meine du hast ja auch schon viele erste Momente gehabt.

00:05:52: Ich mein' ich hab dich das erste Mal gesehen bei zwei Minuten, zwei Millionen und ich war begeistert!

00:05:58: Weil Du einfach extrem sprüßt und man deine Business-Idee... Ich bin nicht Veganerin.

00:06:04: also für alle die es nicht wissen, ich bin nicht veganerin.

00:06:07: aber nach Deiner Präsentation hast Du mich total angesprochen und ich habe mir gedacht wow Also du hast so eine Energie, weil da hinter deinem Produkt einfach stehst.

00:06:15: Aber wie gesagt, ich sage jetzt fangen es auch wieder mit dem Salz an.

00:06:19: aber dennoch für mich und wie gesagt ist die Pflanzerei war damals zwanzig Tage alt und es hat eigentlich diesen Test-Biloten geben mit dieser zweihundertfünfz Kilo von der Mest, die wir produziert gehabt haben.

00:06:30: Und du stehst halt dann schon draußen und stehst mit einem ganzen Gebäck das du irgendwie hast.

00:06:37: Eigentlich kannst du kein Lieberches machen, eigentlich bist du Kametzgerin.

00:06:40: Eigentlich kannst du auch nicht im Fernsehen präsentieren.

00:06:43: Das Ganze ist natürlich da und dann stehst du trotzdem mit deiner ganzen Begeisterung alles ein bisschen präsenter.

00:06:48: Natürlich spürt man das aber... Und das war so faszinierend, weil danach sind ... Wahnsinnig, wirklich wahnsinnig viel gutes Feedback kriegt.

00:06:57: Weil wie gesagt ich glaube man merkt einfach ob jemand dahinter steht oder nicht und das gespürt es einfach.

00:07:02: Und ich war's noch!

00:07:03: Ich bin dann so ausser gegangen und hab mir doch gedacht, ah ich bin wieder typisch in der Diener-Ort einiges gefahren, habe im Dialekt gerät, hab viel Schnee gerät und diese ganzen Komplimente waren bei mich eigentlich in der Nacht.

00:07:13: was hätte ich besser machen können?

00:07:16: Was war da jetzt nur gegangen?

00:07:17: Natürlich bin ich zufrieden.

00:07:18: natürlich war ja wie gesagt... Ich habe vorher zwei Nächte nicht geschlafen, weil es so nervös war.

00:07:24: Weil ich muss auch sagen vor zwei Minuten, zwei Millionen keine einzigen Mal angeschaut hab.

00:07:29: Also ich hab eigentlich nicht gewusst was da auf mich zukommt.

00:07:32: Wahnsinn!

00:07:32: Aber

00:07:33: für mich war's halt so wichtig mit der Idee Aussitzgehe.

00:07:36: Für mich ist im Vordergrund standen einfach... Es ist die Idee dass da jetzt Ametska mit mir gemeinsam diese Produkte macht das wir österreichischen Leberkäse das ultimative Produkt machen war so fokussiert.

00:07:47: und dann eigentlich dieses für mich wahnsinnig gute Feedback und dann auch die Listung im Lebensmittelhandel, was entstanden ist aus dem Ganzen.

00:07:56: Und du selber bist halt nur extrem in diesen Kampfmodus drinnen, den Produkt weiterentwickeln und Produkt verbessern, testen Feedback... Du bist ja noch nicht in diesem Server für dich annehmen!

00:08:09: Es

00:08:10: fühlt sich noch nicht perfekt an.

00:08:11: Und

00:08:11: daher

00:08:12: kann es auch niemand anderer als perfekt erkennen.

00:08:15: Das ist das, weil du selber irgendwo in der Lage sein musst und mit dir selbst ... Es ist kein Selbstwertthema!

00:08:22: Ich habe mich jetzt nicht für jemanden da zu wahrgenommen, der hat's nicht das Selbstbewusstsein, den Produkt oder die Situation.

00:08:28: Falsch gesagt.

00:08:30: Mir hat nicht das Selbstbewusstsein gefällt, diese Situation zu meistern.

00:08:33: aber ich habe ja gewusst was dass ich ganz am Anfang bin.

00:08:35: und ich hab gewusst wenn da jetzt im Fernsehen die Investoren alle sagen einer schmeckt sie verzieren's Gesicht Ich verrede mich, ich habe auch gewusst dass da gewisse Sachen die ihm nicht wirklich im Griff haben Und auf des fokussierst du dann weil das ist der Kampfmodus Das fühlt sich halt... Du fühlst in dem Moment halt einfach so Du überlebst in dem Modus, den du gewohnt bist.

00:08:59: Und der Modus wenn du gewöhnt bist ist dieser Kampf und dauernd machen und nicht im Andem Modus.

00:09:04: Das ist ja Wahnsinn!

00:09:05: Man ist mega mutig man geht voraus.

00:09:08: ich meine das muss man sich mal trauen.

00:09:10: eine veganen Leverkäs.

00:09:12: Ich weiß nicht wie oft ich das Wort sag aber den veganen Leberkäs auf den Markt zu bringen muss man Sich trauen.

00:09:19: Da stehen so viele Führten vor einem und dann ist es ein klitzekleines Kompliment wo man nicht mehr den Mut hat es anzunehmen.

00:09:26: Es ist spannend, oder?

00:09:28: Was das mit uns macht und ich meine, es geht ja nun was Positives jetzt in dem Fall wenn's ums Kompliment geht.

00:09:34: Ich mein' es gibt ja auch negative Kommentare aber grundsätzlich fehlt oft dieser Mut nicht annehmen zu können.

00:09:43: Und da läufst du halt wirklich Gefahr Wenn du von Beginn ein Nicht-Anims und Nichtnises annehmen kommst.

00:09:50: Kommst doch nie irgendwo an deinem Ziel an zumindest nicht nach außen, es fehlt doch immer irgendwie was.

00:09:56: Es ist nie genug!

00:09:58: Das reicht nicht.

00:09:59: Ich

00:09:59: glaube halt auch, dass es sehr viel einfacher Feedback anzunehmen.

00:10:02: Die sind jetzt in dem Modus folgt und es ist noch etwas zu verbessern oder zu machen.

00:10:07: Du nimmst... ich halte mich nicht für Beratungs- oder Feedbackresistenten aber ich kann leichter mit Beratungen und Feedback umgehen.

00:10:14: wenn's eigentlich ein Problemfeld betrifft wo ich genau war, da kann ich in meinem Modusoperandi rein und brauche Die Verlegenheit, dass ich an einem Punkt bin.

00:10:27: Da kann ja mal mich zurückzunehmen und ich finde das total spannend, weil ich habe einen Menschen, der mir seit Anfang begleitet hat ist Heinrich Brokup und er hat auch mit zu mir gesagt ... Ich weiß nicht ob er was für mich bedeutet hat aber er hat gesagt never forget to party!

00:10:44: Und es war ein Sort, den ich am Anfang gar nicht einordnen hab.

00:10:48: keiner weil ich mir gedacht habe... Es ist da, okay die feiern vielleicht viel.

00:10:52: Ich tu nicht so viel

00:10:53: Feiern.".

00:10:54: Aber er hat mir eigentlich damit sagen wollen dass du Momente des Erfolgs genießen solltest und der annehmen solltest.

00:10:59: Und es war damals ein total intensiver Zeit.

00:11:02: ich bin Gründerin des Jahres.

00:11:04: Es war anschließend eine Auszeichnung zur verantwortungsvollsten Unternehmerin Österreich.

00:11:09: Sie hab irgendwie einen richtigen Run gehabt.

00:11:11: Und das war aber gleichzeitig ... Es waren Ausschreibungen, es war Daily Business... Es war eine Listung in einem neuen Kundenunivers.

00:11:17: eigentlich Bei dieser Veranstaltung schon wieder bei dem Nächsten, wo wieder Kampf angesagt war.

00:11:23: Im Sinn von Wiedergeben, wieder machen und sich wieder beweisen.

00:11:28: Das heißt

00:11:29: der

00:11:29: Moment, wo man eigentlich diesen Moment annimmt – natürlich habe ich es genossen!

00:11:37: Aber für meinen Koffer habe ich gesagt, ich muss mich da schon wieder bewegen.

00:11:40: Und hier gibt's wieder Themen, wo ich die nächste Challenge ziehe.

00:11:46: Und so bist du aber eigentlich nur in der Challenge?

00:11:48: Und nicht einmal im Annehmen, dass du jetzt für den jetzigen Punkt das erreicht hast.

00:11:55: Dass wirklich gut gelaufen ist.

00:11:57: Mag das bei zwei Minuten, zwei Millionen sein?

00:11:59: Bei unserem Pitch am Gründerinnen-Dag?

00:12:02: Du hast ja schon wirklich viel tolles geleistet und wenn das alles nicht reicht... Also wenn du das nicht annehmen kannst oder nicht sehen kannst was schon alles passiert ist dann kommst du ja wirklich nie irgendwo einen Ende weil da fehlt dir immer irgendwo wirklich so diese Anerkennung in dir drinnen.

00:12:20: Also dann hörst du sie von außen, aber in dir drin landet es gar nicht.

00:12:24: Du bist schon im nächsten Schritt!

00:12:26: Es ist halt auch

00:12:28: zentral, also für mich hinterfragt mir das selber sehr viel und es war lustig.

00:12:32: auf die Podcast-Folge habe ich mir am meisten einlassen müssen auf dieses Thema.

00:12:36: Und es hat mich menschlich, ob das eher zu dem Vorweg, am meisten weiterbracht weil ich eigentlich gemerkt hab dass im privaten Leben Schwadur.

00:12:43: Das stimmt ja!

00:12:44: Dass es eigentlich so wirklicher Thema ist was ein blinder Fleck ist dass ich da mit mir am meisten hadern und kämpfen muss, auch.

00:12:54: Dass ich mich dort zurücklohren und das nicht... Und ich habe halt diese Grunddynamiker als Mensch!

00:12:58: Ich mach halt immer, ich sehe halt immer und dann bin ich schon wieder irgendwo drinnen und bin schon wieder im nächsten.

00:13:05: Das ist für mich einfach eine Persönlichkeits-Eigenschaft die jetzt gar nicht ... negativ oder positiv, sondern ich sehe halt schon wieder das nächste.

00:13:13: Und was ich halt schon lernen habe müssen und vielleicht ist es auch die Branche in dem übergeben hab aber In keiner Worte, wo ich die Sicherheit habe.

00:13:23: Wo?

00:13:23: ich bin in einer Metzgerbranche gegangen und arbeite nur mit Metzgern als Nicht-Metzerin.

00:13:28: Ich entwickelt Lebensmittel, bin kein Lebensmitteltechnologen.

00:13:31: Ich verkaufe an einem Handelhaber aber keine Ahnung am Anfang vom Handeln gehabt.

00:13:35: Und viele Komplimente oder viele Wertschätzungen.

00:13:38: du kannst das gar nicht einordnen und du hast irgendwo auch diese Sicherheit jedes Anzunehmer.

00:13:44: Manchmal weiß da gar nicht ist es jetzt irgendwie eine Pflanzerei?

00:13:47: Ist es jetzt sehr ernst?

00:13:50: Ist das jetzt ein Kompliment, dass der Metzger jetzt wirklich ernst war nach der fünften Variante?

00:13:54: Dass es

00:13:54: irgendwie nicht ganz so schlecht ist.

00:13:56: Sondern schon weniger schlecht!

00:13:57: Ist es jetzt schon Kompliments?

00:13:59: Ich glaube du musst da einfach viel sehen.

00:14:02: wo befinst du und kannst du das überhaupt eilordnen?

00:14:05: Ja und die Frage ist muss man auch alles annehmen?

00:14:09: also ich würde sagen nein Du musst nicht alles nehmen.

00:14:12: Das ist ein Thema, das ich mit meinen Kindern oft immer bespreche.

00:14:15: Das sind beide noch in der Schulzeit und natürlich gibt es andere Schüler die eine Meinung haben.

00:14:22: Eine Meinung zum Outfit, eine Meinung zu dem Nagelag meines Sohnes, einer Meinung zur Frisur meiner Tochter

00:14:29: etc.,

00:14:29: aber ich versuche einen immer wieder mitzugeben dass man eben nicht alles annehmen muss weil... Ein hardes Beispiel wenn dir der Metzger ein Backel Scheiße in die Hand drückt.

00:14:42: Nimmst du das an?

00:14:43: Nein, wirklich nicht!

00:14:45: Ganz genau.

00:14:46: und es ist genau deine Entscheidung, die du auch überall anders hast.

00:14:49: ja wenn du ein falsches Kompliment bekommst oder eine Kritik, die dich nicht weiterbringt Du musst es nicht annehmen.

00:14:55: Es bleibt dir selber überlassen ob du's nimmst oder nicht.

00:14:59: aber du musst lernen.

00:15:01: jeder von uns sollte lernen dass wir positive Themen an uns ran lassen weil das bringt uns ja erst ins Wachstum Wenn wir von anderen hören, keine Ahnung deine Frisur passt dir total gut.

00:15:14: Deine neue Frisure ist in uns drinnen dass wir sagen na die passt überhaupt nicht.

00:15:19: und bis sie so ganz sicher bin ich mir nicht.

00:15:23: aber ich glaube beim nächsten Kompliment das jeder von uns bekommt beim nächsten komplement ist es glaube ich einfach so.

00:15:29: dieser erste schritt fühl mal wie es ist danke zu sagen und es fühlt sich komisch an es fühle sich komische an Danke zu sagen Nichts zu relativieren, weil wir es ja nicht gelernt haben.

00:15:43: Ich glaube halt auch jetzt im Business wieder.

00:15:46: Großteils der Frauen sind halt ein EPUs also einen Personenunternehmen und die Stärke wird halt ab und zu mit dem ich mach's allein, ich mache alles selber.

00:15:54: Also dieses machen ist halt einfach was was ganz stark drinnen ist.

00:15:58: Ich tue mir da an wann dann jemand kommt um eine Hüfe anbietet.

00:16:03: Dann merke ich auch und sage, nein macht das ja langan.

00:16:05: Ich habe alles selbst im Griff?

00:16:07: Genau!

00:16:08: Es ist da was du musst es wirklich sagen okay dass ich's nicht im Griff hab' und ich nehme die Hüfe dann an und lasse halt diese Situation zu da sie da jetzt und man sagt immer, ich merk's extrem Du musst... Und das ist ein Spruch, ich hasse ihn.

00:16:25: aber stimmt, du musst manchmal doppelso gut sein wie alle anderen weil einfach viele Leute Dinge nicht zutrauen.

00:16:31: Also wie ich gekommen bin, habe am Anfang nicht einmal gewusst was E-Zwar-Kisten.

00:16:36: Das sind diese roten Metzgerkisten sein!

00:16:38: Ich hab's nicht gewusst ja mit mir in einer Sprache gesprochen die ich nicht einmal verstanden hab.

00:16:43: Natürlich habe das erst Lerner müssen und ich habe in dieser Situation kommen müssen da sie überhaupt mit einem Redenhop kennen.

00:16:51: Das heißt du bist ja schon im Defizitbereich wo du dann doppelt so gut sein musst und das ist die Erwartung halt auch und an dem misst dich dann.

00:16:58: Das ist das Niveau, wo du Komplimente annimmst, nämlich beim Doppel zu gut sein müssen.

00:17:04: Und

00:17:04: da brauchst du mal extrem lang und wie gesagt es ist dann schwerer zu sagen ja danke für deine Komplimenten und du in dir drin diese Messlatte hast die einfach doppelt so gut sein musst damit du in die Welt einig kommst.

00:17:17: und ich weiß gar nicht ob das wirklich der für mich objektiven Wahrheit entspricht.

00:17:22: Aber das ist die subjektive Erwartung an die selber?

00:17:24: Ganz genau.

00:17:25: Das ist deine Messlatte, die da oben ist und das ist ja auch das Problem, warum wir relativieren.

00:17:30: Wir setzen unsere eigene Messlatten da oben hin aber die Messlattes vom anderen sind ja auch wichtig von deinem Gegenüber vor allem von dem gegenüber dass dies gut mit dir meinen.

00:17:39: du musst nicht von jedem alles annehmen.

00:17:41: nimm nur von der Person negatives an von der du auch positives annehmen würdest einen echten Sparingpartner wo du weißt, da kannst du dich darauf verlassen und jede negative Kritik ist eine wichtige Kritik.

00:17:53: Aber deine eigene Messlatte ist nicht zwingend die Messlatten die alle anderen haben und die muss es auch gar nicht sein weil oft reicht's so wie du bist, sonst hättest du ich würde sagen in neunundzig kommen neun Prozent der Fällen dieses Kompliment schon gar nicht bekommen.

00:18:06: oder die Unterstützung und Hilfe annehmen gehört zu den... Und ich sehe das gerade bei EPUs.

00:18:14: Ich bin Einzelunternehmerin und muss alles alleine bewerkstelligen.

00:18:19: Dabei ist das gar nicht so, dabei ist es ja gar nicht zu.

00:18:21: du kannst Hilfe annehmen Du musst aber auch.

00:18:22: du kannst für dich aber auch differenzieren.

00:18:24: Du musst nicht jede die Angebotene Hilfe an nehmen Aber du kannst darauf zurückgreifen und da ist glaube ich so Das innere Mindset das wichtigste ja sich wirklich darauf einlassen was Was was was das Thema isst?

00:18:39: Ja also überlegt ihr für dich selber.

00:18:44: Kann ich überhaupt empfangen?

00:18:45: Kann ich annehmen, kann ich diese Informationen die man gegenüber gibt so verarbeiten dass sich selber dran wachsen kann beginn nicht ein Kompliment zu erhalten und es für dich in der Sekunde zu relativieren weil deine Messlatte ist eine andere als die Messlater deines Gegenübers.

00:19:02: Vielleicht ist sie sogar höher und du hast übertroffen bist aber selbstkritisch.

00:19:06: das ist der Klassiker von fremd-und selbstbild.

00:19:10: ja Andere Personen sehen nicht mit einem ganz anderen Auge.

00:19:13: Und deswegen, als ich dich bei zwei Minuten und zwei Millionen gesehen habe, hab' ich mir gedacht... Wow!

00:19:19: Was für eine Energie?

00:19:20: Was für ein tolles Produkt!

00:19:22: Also das war's du und ich freue mich wirklich ja dass wir heute da sitzen weil all das hat ihr auch mit annehmen zu tun.

00:19:29: Du bist damals mit der Idee gekommen mit dem Podcast.

00:19:32: Ich hab die Idee angenommen.

00:19:34: Du hast angenommen, dass wir es gemeinsam machen.

00:19:36: Das Spannende ist alles selbst im Griff zu haben.

00:19:40: Das klingt ja nach Unabhängigkeit.

00:19:42: Ich bin ein EPU, alle schaffe ich alleine, ich bin super stark und brauche gar keine Hilfe.

00:19:47: dabei ist es in Wirklichkeit nur über Forderungen schön.

00:19:49: also du stellst etwas da das gar nicht notwendig ist.

00:19:53: Es ist nicht notwendigt keine Hilfe in Anspruch zu nehmen Wenn du dir meine Position vorstellst, also man mag meinen dass das wir in unserem Unternehmen wo wir für alles eine Abteilung haben gar keine Hilfe von außen annehmen müssen aber auch.

00:20:10: Wir als Unternehmen als Wienerin wollen uns ja weiterentwickeln und wissen nicht alles im Vorfeld.

00:20:15: Es ist so wichtig mit anderen Partnern in Gespräche zu kommen und anzunehmen weil nur so schaffen wir es eben wie heute beim Podcasts zu sitzen obwohl Keine Ahnung hatten, was du da an Technik brauchst.

00:20:28: Also dank dem Impact Hub der uns hier wirklich mit Technik und den Räumlichkeiten unterstützt haben wir die Möglichkeit heute diesen Podcast zu machen.

00:20:38: warum?

00:20:39: Weil wir Hilfe angenommen haben weil wir eben nicht alle selbst können und tun müssen.

00:20:45: es gibt die Möglichkeit auf sein Umfeld und Netzwerk zurückzugreifen und wir sollten hier alle Egal ob Frauen, egal ob Männern oder Gründerinnen.

00:20:54: Egal, ob Privatpersonen noch einmal mehr uns erlauben anzunehmen und dann in weiterer Folge zu wachsen.

00:21:02: Wir wachsen mit dem Podcast jedes Mal ein Stückchen mehr!

00:21:06: Mit unseren Videoprojekten bei der Wienerin wächst mein ganzes Team alle wachsen.

00:21:12: vor fünfzehn-zwanzig Jahren gab es keine Videos Es gab keine Social Media Kanäle über die wir uns Gedanken machen mussten Aber... Jetzt ist die Zeit oder schon natürlich viel früher war die Zeit, dass wir uns damit auseinandersetzen müssen.

00:21:26: Aber dieses Know-how brauchen wir ja selbst gar nicht – schon im Vorfeld!

00:21:30: Das kriegst du ja gar nicht in die Wiege gelegt.

00:21:31: Irgendwann ist so dieser erste Punkt da wo das erste Mal Hilfe annimmst und das per se kann ich in den meisten Fällen nur weiterbringen.

00:21:39: Und selbst wenn sich die Hilfe als falsch darstellt Auch das ist uns schon passiert.

00:21:46: Wir haben mit den falschen Partnern zusammengearbeitet, unsere ersten Websites waren eine Katastrophe.

00:21:51: die haben technisch überhaupt nicht funktioniert.

00:21:54: Also was haben wir machen müssen?

00:21:56: Wir mussten Hilfe von jemand anderen annehmen der uns es noch einmal beleuchtet, der uns ins Bild bringt weil wir nicht die Experten dafür sind.

00:22:03: Nicht Warn mittlerweile sind wir im Video geben genauso drinnen ja wie viele andere Medienunternehmen auch aber es gab irgendwann mal den Tag Null Der bei der Hilfe Annehmen begonnen hat.

00:22:15: Ich glaube da trotzdem, wenn wir diese Hilfe und du rätst natürlich jetzt aus einer Perspektive von der Wienerin wie ich angefangen habe hat es nichts geben.

00:22:24: Du bist im ersten Schritt natürlich die unterstützen deine Freunde, die unterstützt dein engstes Umfeld.

00:22:30: aber du musst dir das dann schon im nächsten Schritt erarbeiten dass du hier kommst.

00:22:36: und dieser Schritt ist dieses Erarbeiten halt sehr viel mit Feedback zu tun, der Verbesserung.

00:22:44: Implizit nimmst du natürlich immer an, weil ein negativer Feedback nehmt mich sowieso an.

00:22:49: Das ist ganz klar!

00:22:50: Ein negativers Feedback nimmts immer an.

00:22:52: Weil du ja besser werden wirst und ob man das Feedback passt oder nicht interessiert am Endeffekt Korn.

00:22:57: Sondern ich bin übergeordnet dankbar, weil auch wenn ich es nicht heranwühle, dass mir wahrscheinlich mehr weiterbringt wie das was ich heranhöhe.

00:23:04: Und ich glaube des muss man sich heute erarbeiten a dieses annehmen.

00:23:10: Es ist natürlich eine Luxussituation heute dass ich bei zwei Minuten, zwei Millionen die Chance gehabt habe zu präsentieren.

00:23:16: Da sie ein Metzger gekriegt hat, der mit mir die ersten hundert Varianten machte also das waren für Ärmschlaflose Nächte und für mich.

00:23:24: Das heißt dieses Annämer hat natürlich eine gewisse Vorgeschichte und ich glaube diesen Schalter zu finden auch wirklich sehr, sehr intensiv.

00:23:36: Einfach auch weil ich sehe wie wichtig es ist in dem Moment zu sein und an den Moment mehr zu genießen und nicht schon wieder im Kopf zu rattern wo muss ich mich das nächste Mal beweisen?

00:23:47: Ich glaube das ist was man halt lernen muss und gerade wenn man anfängt bevor das erste positive Nims ankompliment, was gut kommt kommen heute in der Regel sehr viele Dinge die du verbessern musst.

00:24:00: Das lernt es, glaube ich dann am Weg.

00:24:02: Und das lernt keine Ahnung bei Auszeichnungen und Fernsehsendungen.

00:24:06: Wannst du eine Listung kriegst?

00:24:08: Wennst du kein Epi-U mehr bist sondern ein GmbH hast, so wie's bei mir jetzt ist.

00:24:13: Ich hab jetzt drei Mitarbeiterinnen und alles wäre gar nicht möglich, wenn nicht da hinten ganz viele Menschen standen, dass ihr jetzt gerade nicht seht.

00:24:21: aber sie sind da!

00:24:22: Und das geht nur miteinander.

00:24:24: Es ist ja zu witzig weil... Sehr, sehr leicht.

00:24:28: Ich hoffe meine Team-Sings auch oder mein Team Sticks auch so jemand anderen Wertschätzung zu geben und jemand andern zu sagen er macht es gut.

00:24:37: darum ist eigentlich doppelt so schwierig gewesen.

00:24:40: jetzt für mich eigentlich in dem wo ich mir vorbereitet habe heute einmal zu reflektieren okay wie binden i eigentlich da?

00:24:46: Wie nimmt ein i das an?

00:24:47: Wie gehen i damit um wenn zum Beispiel die Babse bei uns die ganze Futfotografie macht, sagt.

00:24:52: Nein!

00:24:53: Heute hast du das gut fotografiert oder das gut gemacht?

00:24:56: Das ist eigentlich ihr Kompetenzis und ich muss selber ja gar nicht zuschreiben.

00:24:59: Es ist dann lustig das im Umkehrschluss zu einmal kurz reflektieren.

00:25:04: Und ich muss sagen der Podcast hat für mich wie gesagt am meisten in Bewegung gebraucht weil ich erkannt habe dass dieser Modus nach sechs Jahren noch immer nicht bewusst ausgeprägelt ist und ich glaube nur immer die Kopfhauer wechselt war ein wirklicher Kompliment.

00:25:21: Weil das ja zwei Kompetenzen sind.

00:25:24: Du hast einerseits bist du eine Kämpferin, wie viele von uns?

00:25:28: Wir sind doch alle Kämpfereinnen!

00:25:30: Wir versuchen was zu bewegen und es voranzutreiben.

00:25:32: Das ist die eine Kompetenz.

00:25:33: Gerade Gründerinnen haben das in den meisten Fällen.

00:25:37: aber die andere Kompetent wäre auch das Annehmen an sich.

00:25:42: Also das kämpfen ist das Eine.

00:25:44: Das Kämpfen können wir alles geben, können wir Alles.

00:25:48: Aber wir sollten auch an dieser zweiten Disziplin nämlich den Annehmen arbeiten, weil deine Babs meinen das definitiv gut.

00:25:56: Die gibt ja die Kritik und sie gibt ihr positives Feedback aber genauso wie Feedback dass vielleicht gerade nicht so positiv ist.

00:26:07: Aber warum?

00:26:09: Sie will, dass du wächst.

00:26:13: Das entsteht, dass du ja selber auch möchtest.

00:26:15: Dass dir ja selbst... Deswegen annehmen wir wollen ja eigentlich Komplimente bekommen Wir wollen sie!

00:26:21: Wir wollen den Lob, wir wollen die Anerkennung.

00:26:23: Eigentlich schreiben wir danach Aber wir sind es eigentlich gar nicht gewohnt, dass das Anerkennen regnet.

00:26:29: Also da sind wir nicht gewöhnt.

00:26:31: Und deswegen ist wirklich einer der wichtigsten Lösungen, dass man eben diese Disziplinen kämpfen und annehmen als zwei gesonderte Dinge sieht Weil nur weil du stark bist und dein Business vorantreiben kannst, ist auf der anderen Seite trotzdem noch so diese eine Kompetenz.

00:26:49: Dies gilt immer wieder daran zu arbeiten ob das du bist oder ich bin wenn mir heute jemand einen Kompliment nennt.

00:26:56: Das ist bei mir genauso!

00:26:57: Ich überlege auch... Ist es das wirklich?

00:26:59: Warst Du das

00:27:00: wirklich?!

00:27:00: Aber ich habe mittlerweile gelernt zu sagen Danke, danke dass du das siehst.

00:27:06: Danke für deine netten Worte Und das fühlt sich am Anfang extrem ungewohnt an.

00:27:11: Aber es wird nach und nach besser.

00:27:14: Das Anzunehmen wird besser!

00:27:15: Ich glaube,

00:27:15: du hast das ja jetzt schon formuliert.

00:27:17: Du hast gesagt, dass es ein Kompetenz ist.

00:27:19: Und ich glaube, das ist etwas, was du lernen musst.

00:27:21: Dass es nicht eine Schwäche oder Dischwoch macht sondern eigentlich das Gegenteil.

00:27:29: Dieses Annämer, was leicht in manchen Situationen, wo man wirklich nicht so fix steht hat einfach... Und da muss man zu sich selbst vielleicht einmal sagen, das hast du gut gemacht.

00:27:45: Nämlich dass ich selbst auf die Schulter klopfen und nicht nur immer Nadina, das muss besser gehen.

00:27:51: Nadina damals schneller gewesen sein.

00:27:53: Nadine, da hast du jetzt schnell geredet sondern einfach einmal, hättest du es gut gemacht in der Sekunde auch selbst dieses... dass sich selbst das Kompliment zu machen und zu sagen, du kannst damals Frieden sein.

00:28:04: Du kannst stolz sein nach diesem ... ich weiß noch dieses Event, das ich immer wieder als Beispiel bin, aber es war für mich so... Einbringsam, weil ich wirklich drei.

00:28:12: Das ist von dann aus gegangen bis bis Sonntag und es war nur Stress.

00:28:16: Ich hab drei Tage nicht geschlafen.

00:28:18: Ich habe nachher heute noch Verbrennungen auf die Hände geschnitten.

00:28:22: Ich war fertig!

00:28:24: Es war super geplant aber es war so viel mehr los.

00:28:27: Jeder Freund der mich durch besucht hat, hat Gurkalschneien müssen.

00:28:35: Es war in dem Moment für mich schon möglich, die Hüfe anzunehmen.

00:28:38: Aber ich hab keine andere Chance gehabt!

00:28:43: Das ist aber so ein wichtiger Punkt auch als weiterer mögliche Lösung.

00:28:47: Macht deine Hilfe konkret?

00:28:49: Bezieht deine Freunde mit ein.

00:28:51: Dafür sind sie ja das, es sind deine Freunde.

00:28:53: Die wollen dir was Gutes, die wollt dich auch unterstützen

00:28:56: oder?

00:28:58: Hilfe konkret machen und Hilfe auch annehmen ohne Scham Weil Hilfe per See ist nicht schlechtes.

00:29:05: Oder ich denke, das ist wirklich was, dass du auch gezeigt hast eben gerade über diese Erfahrung ja?

00:29:13: Also und auch wichtig wenn jemand auf dich zukommt... Das ist auch eines der wichtigsten Learnings!

00:29:20: Wenn jemand auf Dich zukommt die ein Angebot oder ein Kompliment macht dann relativierst Dicht, dann relativiere es nicht weil das Außen hat einen anderen Blick dazu Lerne Wenn du schon nicht Danke sagst, lerne nichts zu sagen.

00:29:37: Relativiere es nicht.

00:29:38: Überleg dir bei deinem Angebot was ist da genau für dich drinnen?

00:29:44: Was braucht's?

00:29:47: Bis wann, wie auch immer stell dir selber Fragen.

00:29:49: dazu aber relativiere ich es nicht.

00:29:51: Ich glaube das ist mit eines der wichtigsten Dinge die wir heute mitgeben müssen unseren Gründerinnen.

00:29:56: weil da haben wir als Frauen in der Gesellschaft noch so viel Wachstumspotenzial, Dinge anzunehmen zu lernen.

00:30:05: Zu lernen dass das nicht schlecht ist, dass es nicht demütiger oder professioneller macht wenn du ... Nein danke!

00:30:14: Das Ganze ist es ja nicht... Wenn du die Dinge relativierst, machst dich nicht professioneller Es nimmt dir nur die Möglichkeit selbst zu wachsen.

00:30:22: Du kannst annehmen ohne dass du dabei in Schuldgefühle verfällst.

00:30:28: Ich finde, es sollte das, was in das Gründerinnen-Mindset einkehren.

00:30:32: Also ich wäre dankbar gewesen und hätte mir diesen Podcast schon vor fünf Jahren gemacht weil wie gesagt ist eine Kompetenz.

00:30:38: Es ist eine kompetenz die die weiterbringt wenn du never forget to party in dem Moment das ganze mal sackenlost und einfach einmal genießt und auch diese ganzen Worte für dich aufnimmst und nicht schon wieder im Kopf im nächsten bist.

00:30:53: also ich mache das jetzt gezielt!

00:30:55: Einsatz reicht!

00:30:58: Danke, danke dass du das siehst.

00:31:01: Danke dass du es gemacht hast.

00:31:02: Danke, dass du wieder eine Hilfe angeboten hast.

00:31:04: Punkt eins hat's reicht!

00:31:06: Von null auf Business heißt nicht nur, dass ihr euch durchbeißt und immer kämpft und immer gebt sondern dass er anfängt was anzunehmen.

00:31:14: Ich habe in der Vorbereitung wie gesagt wahnsinnig viel gelernt und ich freue mich wenn wir hören was ihr dazu sagt.

00:31:22: Eich damit geht.

00:31:23: Kennt ihr Dinge annehmen?

00:31:24: Habt ihr die Kompetenz gelernt oder merkt sie genauso, dass da so ein kleiner blinder Fleck ist?

00:31:29: Ja und wenn ihr eine Frau kennt, die sich gerade selbst sehr schwer tut mit annehmen, dann bitte schicke doch diesen Podcast.

00:31:37: Viert euch!

00:31:38: Ciao.

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