FRAG DOCH

Shownotes

In "Von 0 Auf Business – Dein Gründer;innen-Podcast” teilen Nadina Ruedl, Gründerin von Die Pflanzerei, und Samira Kurz, Geschäftsführerin der WIENERIN, persönliche Einblicke in zwei Unternehmenswelten, inspirierende Storys und ehrliche Learnings.

Zwei Frauen, zwei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel: Frauen stärken, inspirieren und all die (Business-)Fragen beantworten, die dich als Unternehmerin gerade beschäftigen. Jeden zweiten Donnerstag überall, wo es Podcasts gibt und auf YouTube.

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00:00:04: Franck Ostnicks, das ist der gräste Pulsche den ich jemals gehört habe.

00:00:08: Wirklich?

00:00:09: Warum?

00:00:10: Warum?!

00:00:10: Weil er ganz viel Überwindung braucht damit du wirklich die Draust zu fragen und da gehört ganz schön was dazu.

00:00:20: Ja ich glaube es ist ein echt echt spannendes Thema dass vor allem ideal für unseren ersten Podcast wäre den wir ja heute drehen.

00:00:28: mein Name ist Samira Ich bin Geschäftsführer in der Wienerin

00:00:32: Ich bin Nadina, Gründerin der Pflanzerei und das ist dein Podcast ja die von Null auf Business begleitet.

00:00:40: Sehr genial!

00:00:41: Also ich glaube wir müssten so oder so weil dieses Thema diese Frage ist so stark.

00:00:46: Ich glaube am allerbesten ist wenn du unsere Kennenglerngeschichte erzählst und mal so sagst wie es dazu gekommen ist weil ich denke dass schneidet da genau rein.

00:00:57: Ich glaube, es ist zwei Jahre her wie ich das erste Mal gesehen habe und das war beim Gründerinnen-Tag der Wienerin von Eich.

00:01:03: Und ich hab eingreicht!

00:01:05: Was sagt die als Gründerin oder als Unternehmerin immer dazu gehört, dass du dich selber challengest?

00:01:10: Das heißt reichei.

00:01:12: Reich bei möglichst viel Veranstaltungen ein, wo du pitschen kannst für eure Leid.

00:01:16: Ja... Und ich weiß noch, bei euch war's die zweite Einreichung.

00:01:20: Ich bin auch schon abgelehnt worden und hab aber trotzdem nur mehr eingereicht.

00:01:26: Mutig, stark kann ich immer noch empfehlen.

00:01:30: Ja es ist halt immer die Frage dann wie gehst du mit dieser Ablehnung eigentlich um?

00:01:33: Das war für mich so das... Du machst das immer aber es macht was mit dir!

00:01:38: Es macht immer das dass du eigentlich da stehst und die fragst Was ist es?

00:01:46: Ist es die Idee oder bin's am Endeffekt i der abgelehnt wird?

00:01:50: Und ich glaube das ist etwas was relativ schnell für dich trennen musst.

00:01:54: Ja, ich glaube das ist eine Frage die sich viele Gründerinnen stellen wenn sie mit diesem ersten Nein konfrontiert werden.

00:02:02: Wobei ich wirklich sagen muss nein heißt nicht gleich nein!

00:02:05: Also diese Erfahrungen wissen Sie sicher auch gemacht haben?

00:02:07: Nein heißt nicht leicht nein gerade Gründerinentag ist ja das beste Beispiel.

00:02:12: zuerst abgelehnt dann noch einmal getraut und aus dem Nein wurde ein Ja.

00:02:16: aber das große Nein oder die erste Konfrontation damit Dinge mit denen Frauen, Menschen und Gründerinnen umgehen lernen müssen.

00:02:28: Also da bin ich überzeugt ja dass das eine große Herausforderung für dich war.

00:02:33: Ich glaube das Wichtigste ist dann Herzgei und es nur mal zu machen.

00:02:38: Das ist das.

00:02:39: Nicht aufhören nur weil's nicht funktioniert hat wie du sagst in dem Moment sondern einfach zu sagen okay ich nimm das jetzt wenn.

00:02:46: man kriegt ihr oft ein Feedback zu Ablehnungen oder man kann auch proaktiv anrufen was ich auch gemerkt habe das eigentlich sehr hilft, die Idee nochmal zu reflektieren und man entwickelt das ja auch weiter.

00:02:58: Manchmal braucht es einfach ein bisschen Zeit bis eine Idee oder eigentlich mal selbst nur ein bisschen reift und dann passt's aber!

00:03:08: Und das ist die Spannende.

00:03:09: zum anderen Zeitpunkt passen Dinge, die eigentlich vielleicht vom Jahr nicht passt haben.

00:03:13: Es gibt Ausschreibungen oder es gibt Wettbewerber, die einen Detail nehmen.

00:03:17: Wo ich eins zu eins das Gleiche einreich.

00:03:19: und arme wir, ich knumme Arme nicht!

00:03:21: Es liegt an Dingen wie eine Umgebung, passt die Schüre, passt das Thema?

00:03:25: Was ist

00:03:26: so?

00:03:26: Aber dieses zweite Mal einreichen... Das kostet dich Überwindung,

00:03:30: oder?!

00:03:31: Das kosten die meisten.

00:03:33: dann die größte Überwindungen.

00:03:34: deswegen Fragen kostet nichts.

00:03:36: Ist ja wirklich die perfekte... Also Fragen kostt nix Oder kostet nicht nix?

00:03:43: Eigentlich so.

00:03:44: Es ist so in uns drinnen, Fragen kosten nichts.

00:03:47: Dass es so schwer auszusprechen ist, aber damit hast du recht.

00:03:52: Das ist die Überwindung, die es dich kostet.

00:03:54: Aber am Ende des Tages wie ich die gesehen habe oder beziehungsweise nicht... gesehen habe ich die damals, wie von der Bühne oberganger bin.

00:04:02: Ich hab gepitscht und geh dann runter und dumm armst mich.

00:04:05: Und sagst super gemacht, super gemacht!

00:04:07: Und ich hab einfach gemerkt mir jetzt voll taugt.

00:04:10: Ich war voll im Fluss drehen.

00:04:11: Ich habe das eigentlich genauso gebracht, wie wir es selber gewünschen haben.

00:04:14: Ich aber gemerkt, dass ist jetzt total stimmiger eigentlich.

00:04:16: Das war

00:04:16: großartig.

00:04:19: Du hast mich verzaubert auf der Büne und ich hab sofort gewusst, das war die absolut richtige Entscheidung.

00:04:23: Man muss dazusagen für alle, die den Gründerinnen-Tag nicht kennen... Eine unabhängige Jury entscheidet, wer einen Pitch gewinnt.

00:04:34: Also du hast sie nicht nur gehalten, du hast ihn ja auch gewonnen.

00:04:37: Stimmt!

00:04:38: Du hast ihn auch gewinnen?

00:04:40: Ja ich habe ihn gewonnen und hab damals zwanzigtausend Euro für den Budget bei euch gekriegt.

00:04:48: Und ich weiß nur, dass du dann herkommst und sagst, tuner Dina.

00:04:51: Sitzen wir uns zwei ein, reden wir darüber wie es das für die am besten einsetzt?

00:04:54: Dann gibt's da, gibts mal deine Visitenkarten!

00:04:57: Und kurz darauf habe ich dir auch angerufen und ich weiß, wir sind im Adlerhof gewesen und haben unser erstes Treffenbluten gehabt und haben irgendwie über Gott und die Welt und geplant war irgendwie eine Stunde.

00:05:07: Ich glaube irgendwann am Nachmittag nach vier, fünf Stunden war das Gespräch vorbei und ich hab wirklich richtig gut gefühlt und hab mir gedacht... Ich traue mich da jetzt.

00:05:18: Und das war für mich wirklich so, ich traue mir die zu fragen in einem noch folgenden Gespräch, dass ich gern schreibe und bei sich gerne eine Kolumne schreiben möchte.

00:05:27: Ich finde es großartig!

00:05:30: Natürlich muss ich da unterbrechen weil ich finde immer großartige wenn sich Personen vor allem Frauen trauen zu fragen ja also auch daraus ein Nein resultieren kann.

00:05:41: Das ist dieser erste Step.

00:05:43: sich fragen zu trauen, das ist so einer der wichtigsten.

00:05:47: warum?

00:05:48: Weil vielleicht resultiert die ersten Male ein Nein aber irgendwann kannst du dann doch dazu kommen einfach weil man diese Überwindung seiner eigenen Glaubenssätze überwunden hat, die man über Jahre antrainiert bekommen hat.

00:06:01: also dieses Fragen ist nach außen wie so einen zehn Sekunden Akt Aber nach innen, und du weißt das wahrscheinlich am besten braucht es oft Jahre um gewisse Glaubenssätze aufzulösen.

00:06:15: Also ich weiß noch in der Situation, wie die um die Kolumne gefragt habe.

00:06:20: Wenn ich bei uns im Co-Working Space gesessen in so einem Kammel drinnen, das hat ungefähr zwei Quadratmeter ist es bindet sich klar und ich bin da drin gesessen, hab meinen gesamten Mut zusammengenommen und ich komme hier an einer Situation oder hier jahrelang für gemeinnützige Vereine in der Kommunikation gearbeitet und hab da einen Fortsetzten gehabt, der mir immer wieder gesagt hat Bei uns in der Organisation gibt's keinen der schreiben kann Und für mich war das ganz schwierig, weil ich wirklich gerne schreibe.

00:06:44: Ich sitze mir gern hier und strukturierend wie meine Gedanken oder schreiber auf was ich gerade auch wahrnehme, wie es mal geht.

00:06:51: Also für mich schreiben, was ich mich sehr stark ausdrücken kann, dann kommt da irgendwie ein Kack an der Schreiben.

00:06:56: Und in dem Moment wieder in diesem Kammerl sind diese ganzen vier Jahre in meinem Grupp hinten ... Das Gefühl habe, Nadine du fragst jetzt grad bei einer der größten Magazinen Österreichs und des dass du eine Kolumne schreiben darfst in einem Printmagazin das mein Oma, meine Mama, meine Freunde in der Hand halten.

00:07:15: Und fragst ob's schreiben darfst?

00:07:19: Genau diese vier Jahre sind wir im Kopf gewesen und genau wie du sagst, diese Glaubenssätze.

00:07:23: Sie waren alle da in der Sekunde.

00:07:25: Sie war alle da, ich weiß gebadete Hände gehabt.

00:07:28: Ich glaube, der Kopf war knurrot.

00:07:29: Also jeder, der mich gesehen hat, wenn sie dachte, ich bin ja noch auf Handlungssituationen die um ganz viel Geld geht.

00:07:35: Aber in Wirklichkeit war es der Moment wo ich mir gedacht habe, ich mache so gern und ich möchte voll gerne!

00:07:39: Und ich hab dich dann gefragt und ich weiß nur natürlich hast du abstimmen müssen oder mit deinem Team, weil da besprechen müssen aber ein paar Tage später ruft man an Es geht.

00:07:49: Und das Erste, was ich da hab, mal gleich meine gesamte Familie anrufen, die haben wahrscheinlich glaubt, wir haben irgendein großen Deal in irgendeim Lebensmittelhandel oder bei irgendeiner Gastronomie bei einer Großen und die Mama, ich darf bei der Wienerin schreiben.

00:08:03: Das war so schön!

00:08:05: Und es hat auch so viel wieder geheilt im Anführungszeichen aus dem immer... dieses Gefühl zu haben, eigentlich reicht es nicht.

00:08:13: Eigentlich reicht das nicht was du gemacht hast und dann die Frage zu stöhnen und diese Überwindung sie mit diesen inneren Zweifel halt hat wie gesagt da raufgekommen Sie mit denen auseinanderzusetzen und trotzdem sagen und ich tue's jetzt auch weil ich wirklich in dir ein Partnerin gesehen habe wo ich mir gedacht hab das passt Da wird was entstehen und ich glaube das das merkst aber trotzdem diese zwischenmenschliche Ebene die extrem wichtig ist, ob du das dir trauen kannst.

00:08:48: Man muss dazu sagen es ist ja dann zwischen uns also eine gewisse ... Du kommst bis Geschäftsführerin von einem Medienhaus und ich bin so die Gründerin die seit fünf Jahren gegründet hat und natürlich ihre Geschichten hat.

00:09:04: Es ist auch das, dass du halt einfach sagst und ich traue mich da jetzt jemanden zu fragen.

00:09:09: Der gefühlt wirklich an einer zentralen Stöße sitzt der für die viel ändert.

00:09:15: Das macht ja noch viel aus wie er ist mit dem wo ich die Frage richte?

00:09:19: Ist es jetzt jemand der ein Mitarbeiter ist und der eigentlich hier ein bisschen auf deiner Hierarchie ist oder ist es gefühelt jemand wo du halt das Gefühl hast hey der entscheidet jetzt über viele Dinge die dein Leben weiterhin prägen und die Kolumne hat viel gemacht für

00:09:34: Das freut mich und ich glaube auch für unsere Leserinnen.

00:09:36: Also deine Kolumne hat ganz sicher bei vielen diesen Gründerinnen Geist geweckt, ja?

00:09:42: Vor allem weil du einfach authentisch bist!

00:09:45: Ich muss sagen... Wahrscheinlich mit jedem Gründer hätten wir auch nicht zusammengearbeitet und wieder Gründerin, oder nicht?

00:09:51: jede Gründlerin hat bei uns eine Kolumne.

00:09:54: Aber ich bin schon der Meinung, dass man gewisse Dinge auch wir probieren können.

00:09:59: Wir müssen nicht zu allem nein sagen, wir können nicht zu einem Ja sagen aber manchmal gibt es auch Möglichkeiten, Dinge zu probieren und das hat sicher auch damit zu tun, dass du hartnäckig geblieben bist ja?

00:10:10: Dass du dich getraut hast und ich freue mich auch.

00:10:13: also was ich mir wünschen würde ist eben nicht in hierarchischen Ebenen sehen, sondern dass wir uns als Menschen sehen.

00:10:20: Auch mit unseren Rollen und Aufgaben du als Gründerin ich in meiner Geschäftsführerposition nichts ist so trotz bin ich ein Mensch.

00:10:28: ja und überlege ganz gut mit wem wir zusammenarbeiten können was für einen Mehrwert wo stecken könnte weil am Ende des Tages suchen wir wohl alle eine Win-Win Situation ja wo alle davon profitieren und ich glaube dass wir das wirklich geschafft haben, durch das, dass du dich fragen getraut hast.

00:10:51: Durch das, das zu deinem Glaubenssatz – Du kannst nicht schreiben!

00:10:55: Weil du hättest doch sagen können nach der Kolumne, nachdem wir es sozusagen besprochen haben?

00:11:00: Na ich traue mich doch nicht weil da war mal der eine Chef, der damals gesagt hat alle können man nicht schreiben.

00:11:06: ja also ich freue mich, dass Du's probiert hast.

00:11:09: oder was hätte denn passieren können genauso wie bei unserem Podcast heute?

00:11:13: Der ist ja auch nur durch deine Frage entstanden.

00:11:16: Wir wollten nie meinen Podcast machen, du wolltest die in meinem Podcast machen und so hat sich was zusammengefunden das wirklich einen Mehrwert für alle ergibt – für dich, für mich!

00:11:25: Ich möchte dir auch von deinen Erfahrungen profitieren und nicht nur ich, ich würde sagen all unsere Zuhörerinnen können genauso nicht nur von deinen Erfahrungen profitieren, sondern auch von den Erfahrungen der Gründerinnen mit denen wir im Zuge unseres Gründeren tags innerhalb unserer Community zu tun haben.

00:11:41: Wir hören ja viele Sachen und da gehört dieses.

00:11:44: ich trau mich nicht fragen weil ich habe Ängste es könnte ja ein Nein passieren.

00:11:50: das steht ganz ganz groß im Raum und das gehört gelöst und ich meine dass eine ist mit einem Nein konfrontiert zu werden.

00:11:58: Ich glaube du kennst es auch Mit.

00:12:01: wie viel?

00:12:01: Hundert zwölf.

00:12:02: Nein,

00:12:03: hundert Zwölf, also der Weg der Pflanzerei und für alle die die Pflatzerei nicht kennen, die pflanzerei produziert und vermorgte Fleischprodukte, pflansliche Fleischprodukte gemeinsam mit Metzgern.

00:12:18: Das heißt, die Idee war nie dass die Pflanze selber eine Produktion macht sondern es war immer schon die Idee das die Pflanzenrei ein System Umstellung ermöglicht mit gemeinsamen Produzenten die in Österreich da sind.

00:12:29: Das heißt, Metzger waren für mich eine Schlüsselperson damit die Idee funktioniert.

00:12:35: Und ich war noch... Ich habe mir damals alle Metzgers Aussage sucht, das GEM hat in Österreich und hab sie alle angeschrieben, personalisiert sogar angeschrien.

00:12:45: Es waren hundert zwölf Absagen im Sinn von.

00:12:50: Sie haben gar nicht reagiert auf der Telefonat, die sie manchmal hätte nicht führen sollen Hast du gemerkt, dass er ein Riesenskeps ist und da ist noch ganz schön viel zu tun.

00:13:03: Damit man das Vertrauen aufbaut, dass man gemeinsam was macht.

00:13:07: aber es waren hundert zwölf Mal nahe.

00:13:10: Und das ist etwas, was halt einfach viel macht mit dir.

00:13:13: Ich sage mal ich selber lebe abpflanzlich.

00:13:16: Das heißt, es ist ganz nah an dir dran.

00:13:19: Es ist immer so das Gefühl und es ist eine Ablehnung dir gegenüber.

00:13:23: Am Ende des Tages ist immer eine Frage Ist es jetzt das Produkt oder bist du?

00:13:29: Du machst diese Idee zu einer Identitätsfrage oftmals auch.

00:13:33: Und verbindst ganz stark der Person dahinter,

00:13:36: d.h.,

00:13:37: das ist also ein Erkenner.

00:13:39: Es geht jetzt um die Idee und es geht jetzt darum, dass Metzger heute – und das ist vor fünf Jahren – noch nicht produzieren wollen für eine Idee.

00:13:49: Was ich dann gemacht habe, ist einfach ... Ich hab diese Hundertzwölf.

00:13:53: Nein!

00:13:55: Und ich hab's nicht gern hinknummer, es war sogar super hart.

00:13:58: Es war jedes einzelne Nahe, jedes Gespräch war hart und das war für mich grenzwertig damals auch.

00:14:08: Ich habe aber dann – und da ist die Leidenschaft zum Schreiben – die Chance kriegt oder hat man die Chance die Tür eröffnet im Fleisch &

00:14:16: Co.,

00:14:16: das ist das größte Fleischschirmagazin, das an jeden Metzger in Österreich geht durch der Kolumne zu schreiben!

00:14:22: Und hab dann für die gesamten Metzger Österreichs ein Jahr lang meine Geschichten erzählt.

00:14:30: Ich habe erzählt, wie es mir als jemand geht, der sie pflanzlicher nähert und die Oma für mich als einziger, wo ich sie will bei Metzgere nichts kriegt.

00:14:38: Ich hab von den Grillen noch Mittag erzählt mit meinem Onkel, der jetzt mal wieder sagt, warum muss dein Pflanzliche Wurst heißen?

00:14:47: Ich hab erzählt!

00:14:48: Und dann mögt sie einer von diese hundertzwölf, die mir zuerst abgesagt hat und sagt er will mit mir arbeiten.

00:14:56: Er sirkt was die Idee hinter der Pflanzerei ist und er sirkt wer ich bin und so hat sich mein erster Mitskei gegeben mit denen ich wirklich angefangen habe zu produzieren.

00:15:07: aber diesen ja haben hundert zwölf nahe vorher passieren müssen.

00:15:14: Und das ist das, was es so herausfordernd macht.

00:15:18: Ich habe jahrelang FHs und Uni unterrichtet und hab tausendmal zu meinen Vertriebsstudierenden gesagt, jedes Nah führt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zum Jo.

00:15:29: Aber ganz ehrlich gesagt, wenn da hundert zwölf Leute sagen sie wollen mit dir nicht arbeiten, ist das kein Spaß!

00:15:34: Und dort dranzbleiben und zu erkennen, es braucht hundertzwölf nah damit Das ist ein Prozent Conversion Rate, die du eigentlich hast.

00:15:43: Das heißt hundertzwölf und einer ist es... Dann macht das was mit dir!

00:15:49: Und das musst du abwerfen!

00:15:50: Da stimmt also Du musst den Wirklichkeit lernen.

00:15:54: Wie gehe ich mit einem Nein um?

00:15:56: Bevor ich mich in diese Wahrscheinlichkeit begebe weil ich mir alleine das so im Fleisch Magazin eine vegane Kolumne, hast du jetzt?

00:16:09: War auch

00:16:09: schwierig.

00:16:11: Das Nein war prädestiniert oder das.

00:16:13: eigentlich hätte es ja nein werden müssen.

00:16:15: also da hätte sie davon ausgehen müssen auf Fleischmagazin mit einer veganen Kolumnen.

00:16:21: Also du hast daran arbeiten müssen diese Überwindung und ich glaube so geht's ganz ganz ganz vielen Gründerinnen die im Vorfeld sich Strategien überlegen müssen Und du hast mal was super tolles zu mir gesagt Du hättest dir als du deinen Businessplan geschrieben hast, gewünscht.

00:16:39: Es hätte dann auch ein zusätzliches Schied gegeben auf dem steht wie gehe ich mit einem Nein um?

00:16:45: was darf es maximal mit mir machen?

00:16:48: Und das ist großartig!

00:16:49: Das ist so ein neuer Ansatz.

00:16:51: Ich habe selbst schon Businesspläne geschrieben und das ist schon bis auf die Produktidee an sich schon recht trocken Spätestens wenn man bei den Zahlen angelangt ist, aber dieses mit seinen Emotionen, seinen Überwindungen Mut umzugehen das hineinzubringen.

00:17:05: Das wäre ja tatsächlich was dass vielen nicht nur Frauen auch Männern Gründerinnen auch im Alltag bringt er das ja schon viel weiter dir selbst zu überlegen wie gehe ich mit einem Nein um vielleicht so als Lösungsansatz Ich versuche mir das Nein im Vorfeld wirklich, so wie du gesagt hast in einem Businessplan aufzuschreiben.

00:17:26: Wie gehe ich damit um?

00:17:28: Was darf's maximal mit mir machen?

00:17:32: und auch wenn ich ein Nein heißt nicht gleich ein Nein.

00:17:38: Auch hundert zwölf Nines heißen Nicht nein.

00:17:41: Glaub an deine Idee!

00:17:43: Ich glaube dass ist mit eines der wichtigsten Dingen.

00:17:46: Du glaubst Solltest mehr deiner Idee glauben als deinen Glauben setzen, die dir sagen was du alles nicht kannst.

00:17:55: Ich würde übrigens sagen das ist ein cooles Thema für unsere zweite Folge Was wir nicht alles können oder was wir nicht alle nicht

00:18:02: können.

00:18:03: ja weil Wir kennen das alle also dieses was wir Nichts was wir alles nicht können was wir Mitneins konfrontiert sind.

00:18:12: es passiert er nicht nur uns.

00:18:14: das passiert Ja vielen.

00:18:17: Und ich glaube eben, wenn wir da überlegen welche Lösungen wir anbieten können oder mitgeben können dann wäre das glaub' ich zum einen Trakt in einem Businessplan ein.

00:18:31: Oder?

00:18:32: Also tragt in einem business plan ein.

00:18:33: wie gehe ich damit um und was darf's mir machen?

00:18:39: wichtig ist dran zu bleiben.

00:18:42: Dein Beispiel ist das beste Beispiel, dass unseren Gründerinnen sicher mal so mitgibt.

00:18:48: Hättest du nämlich beim fünftigsten Nein schon aufgehört oder beim fünfzigsten Mal keine Antwort erhalten?

00:18:54: Dann würdest du heute nicht da sitzen mit einem grandiosen Produkt, mit deinem eigenen Unternehmen, mit einem Produkt, das vielleicht viele Fragen bei vielen Menschen aufwirft ja aber du mit deiner Idee die an die du glaubst, ja gehst diese hundert zwölf Neins durch weil am Ende hat dieses Jahr auf dich gewartet.

00:19:15: Dank des Fleischmagazins.

00:19:17: Also dank dir, dank dir!

00:19:19: Aber

00:19:20: auch in dem Fall dass du halt auf diesem Weg der Naas reflektierst ist es die richtige Ort bis das angeht?

00:19:27: Ganz wichtig.

00:19:27: Das ist ja nicht das gleiche und Hundert Zwöl... Die Hundertzwölf, ja.

00:19:32: Der erste Schritt war diese E-Mail.

00:19:35: Klar!

00:19:35: Dann waren es einzelne Telefonate aber dann hat so ein Kenner das Grundproblem ist das fehlende Vertrauen.

00:19:41: Das fehlenden Vertrauen dass ich und man muss sagen... Ich lebe hier selber vegan.

00:19:46: Und ich sage jetzt bewusst vegan weil das ein Wort ist.

00:19:49: Deshalb eine gewisse Ideologie immer vermittelt für mich nicht.

00:19:53: Weil für mich ist das ein Lebensstil und für mich das nicht ideologisch.

00:19:57: Aber wenn jemand der Eigentlich ein Gegenpolis und ich sage, der Metzger ist der extremste Gegenpol.

00:20:03: Absolut.

00:20:03: Wenn man erkennt es liegt eigentlich nicht an dem E-Mail, es liegt ja nicht an deinem Telefonat Es liegt an dem Vertrauen nämlich jemanden entgegenzugehen zu sagen fragen ist das eine was man tut.

00:20:15: aber die Frage heißt ja auf jemanden zuzugehen Und wie dann geschrieben habe und halt auch wirklich persönlich geschrieben haben Nämlich Arschichten wo ... die wir weder haben.

00:20:25: Oder wo ich mir dacht habe, das ist ja nichts gewesen... ...wo ich mich hinsitze habe und da dachte ich mir, es fällt mir jetzt total leicht!

00:20:30: Ich als Veganerin schreibe für Metzger und möchte jemanden motivieren mit mir gemeinsam zu arbeiten.

00:20:36: Da gehst du ja schon weiter auf jemanden zu.

00:20:38: Und dann aber zu sehen, dass das jetzt funktioniert und das hat's gebraucht.

00:20:43: Das heißt in diesem Fragenprozess hat also keiner ändert die Art und Weise wie du fragst.

00:20:48: Wie du auf jemandem zugehst und ich glaube, das is' das Wichtige Weil genau wie du sagst, das Traumbleiben hast nicht tausendmal gleiche zu machen sondern zu hinterfragen.

00:20:58: Wie ändert die denn mal?

00:20:59: Fragen?

00:21:00: Ganz wichtig!

00:21:01: Dieser Weg

00:21:03: gebe ich dir vollkommen recht.

00:21:05: Also bei hundert zwölf Neins weiß man vielleicht ist der Weg ja noch nicht ausgereift.

00:21:12: Noch nicht ganz der richtige.

00:21:14: Ja genau, vielleicht muss das wording ein bisschen angepasst werden.

00:21:17: deswegen ist es wirklich auch gut mitzugeben, zu sagen wirklich überlegt euch was war die Ursache des Neins.

00:21:26: Meistens ist es nicht ein persönlicher Grund das es an dir persönlich liegt sondern es ist meist die eigene Unsicherheit des Gegenübers oder selbst noch keine Kleidung.

00:21:37: man weiß ja oft nicht was im Hintergrund zu einem neuen führt.

00:21:40: also unser Beispiel beim Gründerinnen-Tag.

00:21:42: es reichen sehr viele Personen ihre Ideen ein um am Gründerinnen-Tag Pitchen zu dürfen.

00:21:50: So, jetzt haben wir aber von hundert Einreichungen können wir nur fünf Personen auswählen und die dann eine Bühne bieten.

00:21:57: Was nicht heißt dass fünfundneunzig Einreichung krottig waren?

00:22:02: Wahnsinn sicher nicht!

00:22:04: Aber es gibt bei unterschiedlichen Einrichtungen unterschiedliche Kriterien und manchmal sind sie erfüllt manchmal nicht und das soll ja nicht davor abhalten Es vielleicht noch mal zu probieren.

00:22:14: also ich glaube das ist so insgesamt das Konklusio, dass wir aus diesem heutigen Tag mitnehmen können.

00:22:21: Probieren, weitermachen, gerne justieren, anpassen die eigenen Glaubenssätze zu erkennen... Das ist schon einmal das Wichtige!

00:22:31: Glauben Sie jetzt so erkennen?

00:22:32: Aber

00:22:32: ganz wichtig nicht daran, nicht als Grenze zu sehen.

00:22:35: Und

00:22:35: nicht das Grenzen zu sehen!

00:22:36: Das ist

00:22:36: glaube ich das Allerwichtigste.

00:22:37: Nicht als Grenz zum Senken sondern sie dann wirklich und man hört immer so Mut machen.

00:22:42: aber am Ende das sage ich jetzt darum dass du da drüber springst ja und dass der einfach bewusst wird es ist jetzt schwierig das ist jetzt hart.

00:22:50: ich hab die Rahmenbedienungen diese Zehn Jahre an oder diese vier Jahre, wo du gearbeitet hast.

00:22:56: Wo du halt für das nicht wertgeschätzt wurdest und was aber gern tust.

00:23:01: und zu sagen und dennoch mache ich es weil ist dieser Geschmackssache wie jemand schreibt oder wer nicht schreibt?

00:23:06: Für deinem Magazin passt's vielleicht gut für Fleisch- und Kohortsaar.

00:23:09: Gut gepasst aber vielleicht nicht für jeden und das muss man auch so im Raum stellen lassen, aber des lernst Für mich erspannendes gesagt, nämlich im Businessplan das zu ergänzen.

00:23:20: Wie gehe ich mit Nasum?

00:23:22: Und ich zum Beispiel bin jemand der und für mich kehrt es dazu.

00:23:26: Ich weiß, dass ist nicht so lohntfähig aber ich bin wirklich jemand, der auch rät.

00:23:33: Ich sitze mir hier oder ich sitze mich nicht, ich sitz mich schon in einem dunklen Raum und da sitze ich dann nochmal zwei Stunden und lasse einfach diese Emotionen auch zu.

00:23:42: Es tut ja weh!

00:23:44: Es tut total weh, wenn du dran glaubst und was da wichtig ist.

00:23:48: Da musst du es aussehen.

00:23:49: dann aber gleich und das ist mir eigentlich als bewusst geworden wie wir jetzt über dem Podcast geredet haben die ersten Male wo's eigentlich mein Vorgehen ist dass ich immer mache.

00:23:59: Da braucht sie mal diese A-Zahnstunde für mich in Ruhe.

00:24:03: Dann rufe Und das ist wirklich wahr, mein Mama.

00:24:06: Mein Mama hat immer einen Satz und eigentlich macht er mich wahnsinnig.

00:24:10: aber sie sagt zu mir Nadina schreiber mal auf für was du dankbar bist.

00:24:14: Das ist so allwitzig, wenn die Listen gibt und die lese ich dann durch.

00:24:16: Und da sind ja ganz so viele Dinge drauf.

00:24:19: Ganz oben haben wir immer darf gesund sein was man gerne was man oft übersiegt weil es eigentlich gefühlt für viel selbstverständlich ist.

00:24:24: aber das ist nicht selbstverständliche.

00:24:26: Es ist auch nicht selbst verständlich dass wo du lebst du dir wohl fühlst.

00:24:28: Es ist jetzt selbstverständlig Dass du Unternehmerin seid darfst und ein großartiges Team hast.

00:24:33: also dass er heute da bin hat sehr viel damit da weil's eine team gibt heute die mir unterstützen Und die seht ihr jetzt nicht, aber das sind alle da und das ist was Schönes.

00:24:42: Das ist die Liste, die ich dann durchliess.

00:24:44: Dann rufe meine Freundin her einfach nur zu.

00:24:47: Anschließend gibt es ein Glas Muscatella.

00:24:50: Ich trink hier einen Balkon und her... ...und das ist wirklich jedes Mal das gleiche Florian Center Machine!

00:24:55: Das ist eine Playlist, die läuft immer ab.

00:24:57: Aber das ist witzig weil es ist Mai-Zugang, dann gehe ich schlafen und am nächsten gestehe auf.

00:25:01: Und für mich habe ich so eine Routine entwickelt.

00:25:04: Wie gehe mit diesem Schlag in den Morgengurmen um?

00:25:08: Und ich glaube, das ist das, wie du sagst.

00:25:09: Dieses gelebte Na in einem Businessplan und wenn es da auch mal für dich überlegst dieses na ... Wie löse das na für mich?

00:25:18: Und wie geht's mir nachher wieder gut?

00:25:20: Weil am Ende des Tages, du kannst nicht aufhören, wann dein Baby ist und die Pflanzerei ist für me mein Baby und ich würde mein Baby nie hergeben.

00:25:27: Das ist eine Emotion!

00:25:28: Eine Emotion ist etwas, dass in dir aufsteigt, dass du fast... Da brauchst du ja fast schon ein Muster, um das zu regulieren und da findet jeder was passendes für sich.

00:25:38: Das ist eine ganz individuelle Geschichte und ich finde es großartig, weil wie viele geschäftsführer, männliche Geschäftsführers sind zu Hause und sind total verzweifelt und weinen, weil irgendwann mal etwas nicht aufgeht.

00:25:50: Das wird natürlich nie jemand sagen.

00:25:52: aber genau diese Authentizität dich an dir so schätze, weil genauso ist es bei dir Das rausblären, ja.

00:25:59: Der dunkle Raum, die Mama der Weine und die Schocke, die Musik.

00:26:03: Bei anderen hilft das Sport... Ich habe eine Kollegin, die muss vierzehn Kilometer laufen damit alles rauskommt.

00:26:11: Alles was sich in ihr angestaut hat.

00:26:13: Eine andere Kollegin und Freundin

00:26:15: kocht.

00:26:16: Sie kocht dann ein Fünf-Gänge-Menü weil durch das fünf Gangemenü gerät sie in einer meditativen Zustand.

00:26:23: also ganz wichtig glaube ich dass So wie du sagst, im Businessplan findet einen Weg.

00:26:28: Ist es der gleiche Weg?

00:26:29: Vielleicht hilft ja dein Weg anderen selbst dieses Ritual für sich aufzunehmen.

00:26:34: Vielleicht ist das Musik... Man kennt das vom Liebeskummer.

00:26:37: Wenn man ein Liebeskommer hat und diese traurige Musik einer noch dann wirklich so vielleicht bestärkt darin die Emotion einfach mal raus zu lassen.

00:26:46: Das tut manchmal wirklich gut und ist ganz sicher eine gute Möglichkeit mit diesen Frusten zu regulieren, weil das Nein kommt.

00:26:54: Als Gründerin?

00:26:55: Ja.

00:26:55: Als Geschäftsführerin?

00:26:57: Als jede Person da draußen?

00:26:59: Das Nein kommt!

00:27:01: Es ist Teil davon... es ist ein Teil, aber heute habe ich meine Metzger mittlerweile sonst viel glücklicherweise, aber das hat's auch gebraucht um mir und die Platzerei ist jetzt nicht mit den Vistoren ausgestattet sondern Pflanzereiverkaufprodukte.

00:27:17: für das kriegts mehr Geld, wie du es einkauft.

00:27:20: Ganz einfaches Geschäftsmodell und da brauchst echt bis.

00:27:26: Du brauchst wirklich bis!

00:27:27: Und dann musst du... Es braucht diesen Nahe einfach eine ganz starke Idee drüber und das ist immer so schön wenn man sagt, man brennt für was.

00:27:35: ja aber du brennst auch aus, wann du diesen Teil hier nicht überlegst weil wir sagen jetzt naah sagen der nächste Schritt über den, das ist jetzt nicht in dem Podcast aber ist ein Scheitern

00:27:44: viel

00:27:45: nah für ihn irgendwann und ich hätte es erneht schofen können.

00:27:48: Man muss jetzt sagen, es hätt sie ernetter Josef möden müssen und hätt sagen keiner, ich will mit dir produzieren sondern ich setze keine Möden kennen und die Pflanzerei wäre nette Idee gewesen aber sie hätten nie funktioniert.

00:28:00: auch das ist glaube ich aber wichtig und auch ein Learning.

00:28:02: Es kann ja sein dass deine Idee vielleicht jetzt noch nicht reif ist und deswegen viele Neins kassiert.

00:28:09: es kann dann deine Art die E-Mail formuliert zu haben sein.

00:28:13: Es gibt so viele Gründe, die dafür zu einem Nein führen aber eben auch viele, die zu einem Ja führen.

00:28:20: also ich glaube wirklich ja Fragen kostet nichts stimmt auf gar keinen Fall weil's koste ich zumindest die Überwindung.

00:28:27: Aber wenn du nicht fragst Wenn du schweigst kostet sich dein Unternehmen Weil dann geht deine Idee nicht mehr weiter.

00:28:33: Ich glaube, dass man sich durchaus verinnerlicht darf auf dem Weg.

00:28:40: als Gründerin, als Unternehmerin in welcher Form auch immer als Mensch bist du mit Neins konfrontiert.

00:28:47: im Idealfall findest du eine Lösung für dich so wie du sie gefunden hast ja mit dieser Ablehnung zurechtzukommen, weil diese Ablehnung ist kein in den seltensten Fällen etwas Persönliches.

00:28:59: Kann durchaus mal persönlich sein aber ist es in den Seltensten fällen?

00:29:02: Weil man sich ja nicht mit der Persönlichkeit auseinandersetzt sondern maximal mit einer Anfrage die vielleicht zum heutigen Zeitpunkt nicht passt.

00:29:09: Aber nach dem Hundert zwölf Malen Nach deiner Fleischmagazin Kolumne hat's für den einen gepasst

00:29:14: Und gründen oder was Neuanfang erhorst Die Idee ist nicht etabliert.

00:29:19: Es hat zu dem Zeitpunkt keinen regionalen Nebenkäse geben, die es von Glasstrukturierten oder von Klarnmetzgern in Österreich produziert worden ist.

00:29:25: Es war die erste Idee und Neiland fährst heute einmal dass du halt auch nicht wahrstups funktioniert.

00:29:31: also wie du sagst ich beziehe im ersten Schritt immer alles auf mich.

00:29:36: das nahe ist für mir heute oftmals ein nah gegen mi Also nicht ein nahrgegens Produkt.

00:29:42: Das ist kein Nah gegen die Idee.

00:29:46: Und das ist was, was du wirklich und das sage ich mir selber auch immer isolieren musst.

00:29:51: Das musst isolieren weil sonst brennt es zum Brenner des für die Idee hast irgendwann aus.

00:29:59: ja und das ist mein für mich ernst der großen oder wirklich grossen Lernungs abgrenzung

00:30:06: oder

00:30:06: Abgrenzung genau abgrenzen abgrenzungen

00:30:09: Ja sagt nur mit dir persönlich nichts zu tun mit ihr persönlich hat die idee zu tun.

00:30:13: die ist großartig Und wir sehen ja wie erfolgreich du bist, was aus diesem anfänglichen Nines geworden ist.

00:30:20: Sehen wir eins zu eins und ich freue mich tatsächlich dass wir heute mit unserem ersten Podcast genau dieses Thema aufgemacht haben weil aus dem Fragen entsteht etwas.

00:30:31: Ich würde sagen wirklich das Konklusiv des heutigen Tages ist, dass durchs Recht Fragen kostet nicht nix.

00:30:39: Es hat dich über Winnung gekostet, das hat dich Reflexion und Überlegung gekastet.

00:30:44: Es hat sich gekostedt dir Gedanken zu machen.

00:30:46: wie gehst du damit um?

00:30:49: Wie kommst du aus diesen Persönlichnehmen vielleicht raus?

00:30:53: aber was auch wichtig ist wenn du etwas gründen möchtest und schweigst dann ist es glaube ich noch teurer als jede Frage weil nicht den Schweigen dein ganzes Unternehmen deine ganze Idee die oft großartig Aber kostet.

00:31:10: Also, vor null auf Business heißt nicht dass du in deiner Angst stecken bleibst sondern dass du weiter gehst.

00:31:18: Dass du dich draus, dich dem nein zu stellen weil Du die richtige Strategie für Dich gefunden hast.

00:31:24: und ich finde es großartig, Du hast eine richtige Strategies gefunden.

00:31:28: Und angefangen vor das ganze mit der Frage nämlich des, daß ich auf die Zugange bin Bevor man über das Nahdiskutiert, sollte man sich immer über positive Antwort bei einer Frage freien.

00:31:39: Weil im Endeffekt ... Es geht auch viel beim ersten Mal gleich gut.

00:31:42: Das müssen wir jetzt auch sagen.

00:31:43: Man hat immer so dieses Riesenangstthema.

00:31:46: Dennoch, man hat ein bisschen Spier und man tut sie mit Leidzaum.

00:31:49: Das muss man auch sagen wo man eine gemeinsame Wellenlänge hat.

00:31:53: Und da entsteht dann was Positives.

00:31:57: Ich glaube, das ist für mich die Schäne dass wir heute hier sind, dass wir Kolumne machen.

00:32:01: und jetzt noch am Podcast Und für alle die jetzt zugekehrt haben, uns da auch interessieren was ihr denkt.

00:32:08: Was sind eure Ideen und Eure Fragen und Nas?

00:32:11: Wie geht sie damit um?

00:32:13: Schreibt es uns das in die Kommentare.

00:32:15: Schreibt's das an mir, schreibt's mir!

00:32:18: Wir freuen uns bis zum nächsten Mal.

00:32:20: Bis zum nächsten mal.

00:32:21: danke euch tschau.

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